Griechischer Bergtee – für entspannte Feierabende

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Griechischer Bergtee

Um meine Rückenschmerzen wieder in den Griff zu bekommen, gehe ich zu Julia, der Heilmasseurin meines Vertrauens. Als ich ihr gerade von aktuellen Herausforderungen meines Alltags erzähle, meint sie zu mir: „Hast du schon mal vom griechischen Bergtee gehört, ich denke, der würde dir gut tun – ein absolutes Heilkraut!“ Mein Interesse ist sogleich geweckt.

Seit diesem Gespräch ist nun ein Jahr vergangen. Als Tinktur habe ich den griechischen Bergtee seitdem in Verwendung.
Das Ergebnis meines Selbstversuchs: Ich bin von seiner Heilkraft überzeugt! Warum?
Mehr dazu in diesem Beitrag.

Für jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen.

Volksmund

Ein altes Hausmittel aus Griechenland

Dass griechischer Bergtee (auch bekannt als griechisches Eisenkraut oder Hirtentee) seit vielen Jahrhunderten in Griechenland getrunken wird, ist kein Wunder. Es gilt in der dortigen Volksheilkunde als förderlich für die Verdauung und als stimmungsaufhellend. Es belebt kognitive Funktionen, wird daher bei Depressionen, Demenzerkrankungen und ADHS empfohlen.

Nicht verwunderlich ist es, dass ihn griechische Hirten lange Zeit zum Ausklingen arbeitsreicher Tage getrunken haben sollen. Denn der Tee soll stresslindernd und gleichzeitig entspannend wirken.

Wie sieht Ihre Abendroutine aus? Oder anders gefragt, was tuen Sie um Ihre Systeme auch mal „runterzufahren“? Fragen für einen kleinen Check-in.

Für mich als Working-Mum, die viel unterwegs ist, hat sich die Verwendung von Kräuterextrakten in Form von Tinkturen bewährt.

Es ist einfach, praktisch zum Mitnehmen und ich kann es pur als auch vermengt in Getränken konsumieren. Für das Trinken von Tees fehlt mir im Alltag oft die Zeit und dann vergesse ich gerne darauf.

Wie ich den Griechischen Bergtee als Tinktur verwende? In Zeiten der Überlastung hat sich für mich für den Anfang bewährt paar Tage (max. eine Woche) drei mal täglich Tropfen in 125ml Wasser zu mir zu nehmen. Dann trinke ich nur mehr Abends eine Portion. Das gilt für mich. Was Ihnen gut tut bitte mit einer ausgebildeten Kräuterexpertin abstimmen oder in der Apotheke Ihres Vertrauen nachfragen.

Mein persönliches Fazit::
Ich bin keine Kräuterpädagogin noch Ärztin, und in diesem Beitrag kann ich nur von mir sprechen und sagen: „Mir tut griechischer Bergtee ungemein gut und ich kann Ihnen deshalb nur wärmstens empfehlen sich mit dem Wunderkraut vertraut zu machen“.

Wie hat meine Oma immer schon gesagt: „Hilft’s nicht, schadet es (hoffentlich) nicht“.

Gerade in Momenten der innerlichen Unruhe oder bei Beschwerden wie, Gastritis und Magenbeschwerden, ein wahrer Game-Changer, wie ich finde. Nicht ganz zu vergessen die förderliche Wirkung auf die eigenen Schlafqualität.
Ein Versuch lohnt sich jedenfalls!

Und by the way: Nicht alle Routinen sorgen dafür, dass wir uns damit auch langfristig gut fühlen. Dinge nur so lange machen, wie es für Sie stimmig ist.

Tuen Sie sich Gutes und bleiben Sie in Bewegung,
Eva Maria Müller


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